Monatsarchiv: Oktober 2012

Autoindustrie kämpft gegen die Wirtschaftskrise

Die Krise in Europa hat noch nicht in allen Ländern und Branchen die Konjunktur beeinflusst. Ein Bereich der Wirtschaft, der jedoch sehr unter der Wirtschaftskrise zu leiden hat, ist die Autoindustrie. Die schwachen Umsätze bei den grossen Herstellern in Europa sind vor allem deswegen seltsam, weil die globale Produktion von neuen Autos kontinuierlich ansteigt. Einzig ein deutscher Konzern kann sich gegen die Krise wehren.

Bild von Fritz Zühlke (pixelio.de)

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Euro-Krise: Schrumpfen der Bankenbilanz

Der Internationale Währungsfonds schätzt, dass die Euro-Schuldenkrise die Stabilität des Finanzsystems weltweit gefährdet. Außerdem führt das schwindende Vertrauen zu einer Kapitalflucht. Von den Europäern wird mehr Entschlossenheit innerhalb der Euro-Rettung gefordert.

Das Finanzsystem ist trotz wichtiger Politikmassnahmen noch fragiler geworden. Gemäss José Vinalis darf nicht weiter auf Zeit gespielt werden. Der Verantwortliche für Finanzstabilitätsfragen des IWF sagt, dass den Ankündigungen und Massnahmen der Europäischen Zentralbank, sowohl auf europäischer wie auch nationaler Ebene, Taten folgen müssen.

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Für eine aktive Rolle der Schweiz im IWF

 

 

 

Auf der Jahrestagung des Internationalen Währungsfonds und der Weltbank wird auch eine hochrangige Delegation der Schweiz vertreten sein. Im Vordergrund steht die Krise in Europa und ihre Bewältigung. Von der Schweiz wird erwartet, dass sie auf eine Klärung der Rolle des IWF bei der Krisenbewältigung hinarbeitet. Außerdem sollte das Land seine Währungspolitik verteidigen und gemeinsam mit ebenfalls Betroffenen den Abwertungswettlauf zur Diskussion stellen.

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